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Hoyerswerdaer Tageblatt 23 September 2020

Hoyerswerdaer Tageblatt 23 September 2020

MDR 24.07.2020 Nachlese zum Beitrag

Dresdener Morgenpost

Bergbaufolgen 2020

 Experten untersuchen Erdrutsch mit einem Toten in Spree-Nei.pdf

im September 2018 ist eine Insel in den Senftenberger See gerutscht, der See wurde darafhin gesperrt.
 

https://www.lr-online.de/lausitz/senftenberg/forschungen-wegen-rutschung-im-senftenberger-see_bid-33112591
 

www.lr-online.de/lausitz/senftenberg/rutschung-am-senftenberger-see_bid-32929923
 

www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2018/09/senftenberger-see-bekommt-wasser.html
 

https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2018/09/sperrung-see-senftenberg.html
 
 


 


 


Sächsische Zeitung vom 10. Januar 2018
 

Auch die Lausitzer Rundschau bearbeitet das Thema:
Idee einer Schiedsstelle für die Bergbauschäden kommt nicht voran

So bewertet die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Regierungsarbeit am 19.12.2017:
 FAZ: Der Gipfel des Staatsversagens


SZ-9. November 2017: hier ist einer der Konstruktionsfehler der Sanierung und Weiterentwicklung beschrieben.


SZ vom 18.10.2017


 
 


21.03.2017, sächsische Zeitung


5.10.2016
Inzwischen ist das Urteil rechtskräftig geworden.

Idee einer Schlichtungsstelle für Bergschäden in der Lausitz kommt nicht voran
Lausitzer Rundschau am 2. August 2016
 

 LMBV zieht Bauern Boden unter den Füßen weg MDR-DE.pdf
 


 
 


 

http://www.rbb-online.de/panorama/thema/lausitzer-seenland/beitraege/koschener-kanal-gesperrt-loesung-gesucht.html

http://www.rbb-online.de/panorama/thema/lausitzer-seenland/beitraege/teure_ueberleiter.html
 


Hier lügt die LMBV schon wieder. Wo war die Gefahrenabwehr an welcher Stelle wichtiger? Überleiter 11? Überleiter 12?
An der B 97 zwischen Hoyerswerda und Spremberg im Bereich Spreetal war es jedenfalls nicht, denn dort wird der Verkehr auf 30km/h abgebremst wegen anscheinender Grundbruchgefahr.

Richtig ist jedoch, daß die LMBV sich jeder konstruktiven Kommunikation verweigerte. Gehm ist jeweils an die einzelnen Stellen harangetreten und hat versucht, eine Klärung herbeizuführen. Der Pressesprecher der LMBV wurde von uns wegen oben stehenden Zeitungsartikels in Lügenhuber umbenamt, er hat das alles wohl irgendwie nicht richtig zusammenbekommen.
Oder mußte er auf Anweisung lügen?
 


 
 


Wer hat denn hier etwas bekommen? Wir nicht! Wer etwas bekommen haben sollte, möge sich bitte melden, damit wir diese Angaben überprüfen können. Bis zum 25.02.2020 hat sich bei uns keiner gemeldet.
Versprochen wurde es allerdings, aber gehalten wurde nichts. Typisch LMBV! Wie heißt es doch "neudeutsch" so schön: LMBV-Fake-news. Also: alles gelogen!
2018 waren noch 32.000 ha gesperrt, da weiß man doch schon, was von den Lügen der LMBV zu halten ist.

Brandenburg gesteht Pannen und Kostenexploson bei Überleiter 12 ein.

Kanal voll - Berliner Tagesspiegel


 
 
 
 

 Lausitzer Besuchertage.pdf
 

Hier schien (fast) alles noch in Ordnung zu sein. Erstaunlich ist allerdings, daß trotz der Sperrungen des Oberbergamtes offensichtlich im Sperrgebiet am "Lugteich" noch "Jeeptouren" in Verantwortung und durch die LMBV auf fremden Flächen durchgeführt werden. Angeblich soll dieses Gelände auch noch 2018 durch die Unterlassungshandlungen der LMBV noch erheblich rutschungsgefährdet sein.

Sanierung K 9210
Sanierung TRG Bluno
Sanierung Lugteich
Sanierung Lugteich 2
Sanierung Lugteich 3
Gewässermonitoring
17. Juni 2013
Lauta-Schloßstraße
Verhandlungen
KPMG
Niemtsch
Heliflug 9. April 2015
Knappensee
Staatsversagen
Wasserwerk

Wie wehre ich mich gegen die LMBV?

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